Die Checkliste ist ein muss für jeden der kurz vor der Besichtigung einer Immobilie steht. Am besten drucken Sie die Liste aus. Wenn Sie im Nachhinein mehrere Immobilie besichtigt haben, können Sie die verschiedenen Objekte nach den Informationen aus den Checklisten vergleichen.

Die Checklisten helfen Ihnen ebenfalls nichts vor Ort zu vergessen. Außerdem gilt auch das Motto vier Augen sehen mehr als zwei, was bedeutet, dass Sie eine Person an einem Besichtigungstermin mitnehmen können. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie die Unterkunft tagsüber besuchen, um Mängel oder Besonderheiten besser identifizieren zu können.

Die wichtigsten Punkte bei Besichtigungen

  1. Lage und Umgebung: Sammeln Sie im Voraus Informationen über den Standort der Immobilie. Überprüfen Sie den Bereich, bevor Sie ihn tatsächlich besichtigen und beachten Sie die folgenden Punkte: Lage: Die Immobilie befindet sich im Stadtzentrum, Vorort oder Wohngebiet? Infrastruktur: Wie ist die Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr? Sind Kindergärten, Schulen, Geschäfte und Ärzte im nahen Umfeld? Geräuschpegel: Woher stammt der Lärm in der Umgebung? Hört man Verkehrs-, Handels- oder Industriegeräusche? Gibt es unangenehme Gerüche in der Umgebung? Ist der Parkplatz zu Fuß erreichbar? Wie ist die läge mit den Nachbarn?
  2. Informationen zur Immobilie: Lassen Sie sich während der Besichtigung den Vermieter oder Makler die Exposition geben. Die folgenden Dokumente und Daten über die Immobilie sollten gesammelt werden: Adresse, Baujahr, Wohnraum, Grundstücksfläche, die Anzahl der Zimmer, Raumaufteilung, Raumgröße Balkon, Terrasse, Garten, Keller, Wäscherei, (U-Bahn) Garage, Carport, Heizung: Erdgas, Zentralheizung oder Brennstoffsystem, Energieausweis (mit dem die Kosten pro kWh geschätzt werden können).
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